Der neue Fulham-Trainer will seinen Einfluss bei Real Madrid nutzen, um Spieler zu verpflichten, die scheinbar keine Zukunft im Santiago Bernabéu haben.
Álvaro Arbeloa denkt bereits groß in seinem neuen englischen Abenteuer. Der spanische Trainer hat gerade im Grab von Fulham gesessen, und laut Berichten aus England verweist sein Fahrplan direkt auf mehrere Spieler von Real Madrid – einem Verein, den er in- und auswendig kennt.
Lesen: Englische Medien schockiert! Ich kann kaum glauben, dass es derselbe Ørjan Nyland ist, der in der Premier League gespielt hat
Laut BBC möchte Arbeloa sein Projekt in London mit Spielern starten, denen er vertraut und die unbestreitbares Entwicklungspotenzial haben. Auf der Liste stehen Franco Mastantuono, Gonzalo García und Fran García – drei Spieler mit einer Vergangenheit bei Real Madrid, aber sehr unterschiedlichen Status im weißen Trikot.
Álvaro Arbeloa setzt auf Real Madrid, um sein neues Projekt zu starten
Arbeloas Ankunft beim Londoner Verein ist ein bedeutender Schritt. Er hat bis 2029 unterschrieben und übernimmt ein Team, das in der Premier League solide abgeschnitten hat, aber einen Schub braucht, um der europäischen Qualifikation näherzukommen.
Sein Plan ist es, eine intensive, junge und hungrige Mannschaft aufzubauen. Deshalb richtet er seine Aufmerksamkeit auf Real Madrid, wo er mit mehreren Spielern gearbeitet hat, die das Niveau seines neuen Kaders sofort heben können.
Arsène Wenger: “Nur ein Team kann Frankreich am Gewinn der Weltmeisterschaft hindern”
Die Situation von Franco Mastantuono ist die komplizierteste. Der Argentinier, erst 18 Jahre alt, wechselte zu Madrid als langfristige Investition, und eine Leihe könnte sinnvoll sein, wenn Real Madrid glaubt, dass er Spiele auf hohem Niveau braucht.
Für Arbeloa wäre es eine ideale Verpflichtung gewesen. Mastantuono kann zwischen den Linien spielen, auf den Flügeln herausziehen und im letzten Drittel kreativ sein – ein Bereich, in dem Fulham zusätzliche Qualität braucht, um nach vorne zu kommen.
Fulham interessierte sich sowohl an Gonzalo García als auch an Fran García
Fulham konzentriert sich nicht nur auf Mastantuono. Gonzalo García erscheint ebenfalls als Priorität, um den Angriff zu verstärken. Der spanische Stürmer, der altersgerechte internationale Erfahrung hat, braucht Kontinuität – und findet in London eine perfekte Bühne.
Sein Profil passt gut zu dem, was Arbeloa sucht: Beweglichkeit, kraftvolles Laufspiel ohne Ball und Durchbrüche im Strafraum. Nachdem sie in der Akademie von Real Madrid überzeugt waren, ist der Weg in die erste Mannschaft aufgrund des harten Wettbewerbs in der Angriffsreihe schwierig geworden.
Der dritte Name ist Fran García, ein 26-jähriger Linksverteidiger, der den Verein ebenfalls verlassen könnte, falls ein überzeugendes Angebot kommt. Er hat keinen garantierten Platz im Bernabéu, und die Premier League könnte ihm einen Neuanfang ermöglichen.
Für Fulham wird ein Linksverteidiger mit LaLiga-Erfahrung und Siegeswillen eine nützliche Verstärkung sein – kein experimentelles Unterfangen, sondern ein Spieler, der von Anfang an bereit ist, beizutragen.
Arbeloa möchte drei Real-Madrid-Spieler
Ein möglicher Verkauf dieser drei Spieler wird LaLiga beeinflussen – zumal Real Madrid entscheiden muss, welche Art von Transfer sie akzeptieren wollen. Mastantuono verweist auf ein Darlehen, während Gonzalo und Fran verkauft werden können.
Das wird einer der Schlüsselfaktoren des Sommers sein. Real Madrid möchte die Kontrolle über seine jungen Talente behalten, muss aber gleichzeitig einen großen Kader ausdünnen, um sicherzustellen, dass kein Spieler ohne Spieltraining bleibt.
Für Álvaro Arbeloa wird die Verpflichtung bekannter Gesichter den Anpassungsprozess beschleunigen. Das bedeutet, dass er nicht in mehreren Positionen von vorne anfangen muss und Stücke bekommt, die seine anspruchsvolle Trainingsmethode bereits verstehen.
Das Transferfenster ist noch offen – aber die Absicht ist klar. Álvaro Arbeloa möchte, dass sein neues Projekt den weißen Stempel trägt, und Fulham ist bereit zu handeln, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.








