Am 24. Februar verließen die Inter-Mailand-Anhänger heimlich das San Siro. Die Fußballmücke Bodø/Glimt, ein Verein, bei dem im Sommer kaum Schnee schmilzt (gesehen von Italien aus), hat den Serie-A-Giganten aus der Champions League verwiesen. Nicht nur mit Kunstrasen und Kälte in Aspmyra, sondern auch mit dem Sieg in San Siro selbst. Inter führte die Serie A mit Abstand an, doch nach jener Nacht im Februar war das Selbstvertrauen der Inter-Spieler erschöpft. Erst zu Ostern hat Inter Mailand nach der Enttäuschung gegen Bodø/Glimt wieder aufgestiegen.
Am Samstag gab es ein großes Spiel gegen Roma in der Serie A, AC Milan hatte nach dem Zusammenbruch von Inter nach Bodø/Glimt die Führung aufgeholt. Dies war ein Spiel, das Inter wirklich gewinnen und sein Selbstvertrauen wiederherstellen musste.
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Denn nach dem 24. Februar hat der Verein kaum noch ein Spiel gewonnen.
Inter Mailand – Genua 0-2
Como – Inter Mailand 0:0 (1. Halbfinale Coppa Italia)
AC Mailand – Inter Mailand 1:0
Inter Mailand – Atalanta 1-1
Fiorentina – Inter Mailand 1:1.
Am Samstag kam Roma ins San Siro. Lautaro Martinez ist von einer Verletzung zurück und erzielte nach der Minute das erste Tor. Zur Halbzeit führte Inter mit 2:1, und die Fans fürchteten eine weitere Punkteteilung.
Nach der Pause lockerte sich die Lage zum ersten Mal seit der Niederlage gegen Bodø/Glimt.
Zuerst spielte Marcus Thuram den Ball zu Lautaro Martinez, der nach 52 Minuten eiskalt auf 3:1 ausbaute, bevor Thuram drei Minuten später nach einem Standardsituation auf 4:1 erhöhte.
Nicolo Barella kam in der 63. Minute mit 5:1 ins Spiel. Roma schaffte es, das Ergebnis 20 Minuten vor Schluss etwas auszuschmücken, als Lorenzo Pellegrini Platz fand und auf 5:2 verkürzte.
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Mit dem Sieg liegt Inter (mit noch einem Spiel gespielt) neun Punkte vor AC Mailand und zehn Punkte vor Napoli. Mein Selbstvertrauen ist endlich zurück!








