Vincent Kompany. Die Manchester-City-Legende, die nach Belgien zurückkehrte, kombinierte die Rolle des Spielers und Trainers, bevor sie die Trainerverantwortung bei Anderlecht übernahm. 2022 kehrte Kompany als Burnley-Trainer auf die Baseballinsel zurück. Mit sofortiger Erfolg und Aufstieg in die Premier League, gefolgt vom direkten Abstieg. Das hinderte einen der größten Vereine der Welt – gegen alle Widrigkeiten – nicht daran, dem Belgier den Posten des Cheftrainers zu geben. Die Bayern-Führung hatte Guardiola aus Sicherheitsgründen angerufen, er gab dem neuen Trainer Kompany beide Daumen hoch. Am Mittwoch stellte der neue Kompany keinen besonders beeindruckenden Rekord mehr auf.
Letzte Saison brachte Kompany die Bundesliga-Meisterschaft zurück nach München, am Mittwoch gewann Bayern mit 3:1 gegen den FC Köln und schrieb sich erneut in die Bundesliga-Geschichte.
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Es geht um Punkte und Tordifferenz in einer halben Bundesliga-Saison.
Der bisherige Rekord wurde von Bayern selbst gehalten, das in der Saison 2013/2014 ebenfalls 47 Punkte mit einer Tordifferenz von +35 erzielte. Mit dem Sieg des Giganten gegen den FC Köln am Mittwoch hat Kompanys Bayern nach 17 Spielen 47 Punkte und eine Tordifferenz von +53.
Der Sieg bedeutet, dass Bayern München in der Saison 2025/26 die beste Saisonhälfte in der Bundesliga-Geschichte gespielt haben wird.
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Während der Stuhl unter Arne Slot zu brennen beginnt, hat Vincent Kompany mit dem plötzlichen Verkauf von Xabi Alonso diese Woche absolut nichts zu befürchten. Der Belgier zeigt, dass er der richtige Mann für den Bundesliga-Giganten ist.








