Als Igor Tudor als Interimstrainer verpflichtet wurde, um das Überleben in der Premier League zu sichern und Thomas Franks Erfolg aus der Champions-League-“Gruppenphase” fortzusetzen, muss das Tottenham-Management überzeugt gewesen sein, dass der ehemalige Juventus-Trainer einen Plan hatte, der die nötigen Punkte in der Premier League liefern würde. In seinem ersten Interview gab Tudor ebenfalls eine “100 Prozent Gewissheit”, dass es keinen Abstieg geben wird. Drei Spiele später und einen Punkt über der Abstiegszone steht das Spurs-Management mit dem Finger auf dem Panikknopf.
Das erste Mal war, als sie Thomas Frank nach acht Monaten im Amt entließen. Laut The Telegraph denkt das Management der Spurs nun intensiv darüber nach, dem Vereinsbesitzer Vorschläge einzureichen, dasselbe mit Tudor zu tun. Diesmal nach weniger als vier Wochen im Job.
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Die englischen Medien, die nach Tudors schwachem Start, CEO Vinai Venkatesham und Sportdirektor Johan Lange erwägen, den Kroaten zu entlassen. Wenn die Entscheidung getroffen wird, wird sie dem Tottenham-Besitzer Joe Lewis vorgelegt, der die endgültige Entscheidung trifft.
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Die Frage ist, ob es hilft.








