Am Freitag bekam Roma-Trainer Gian Piero Gasperini zu Hause im Stadio Olimpico nach einem 3:0-Sieg gegen Pisa eine Pause.

Nach dem Spiel liegt Roma auf dem 6. Platz in der Serie A, aber wie La Gazzetta dello Sport schreibt, reichen nur die Top Vier und die Champions-League-Qualifikation aus.

Lesen: Jose Mourinho wählt den hervorragenden norwegischen Mittelfeldspieler Ole Gunnar Solskjaer, der letzten Sommer versucht hat

Die Krise ist definitiv nicht vorbei und Gasperini steht immer noch auf dünnem Eis.

Roma-Trainer Gian Piero Gasperini steht nun unter intensiver Beobachtung, und Vertragsverhandlungen mit bis zu fünf Spielern sind eingefroren. – Der Alarm ging nach der demütigenden 2:5-Niederlage auswärts gegen Inter am vergangenen Sonntag los. Der Rückschlag katapultierte Roma auf den sechsten Tabellenplatz, einen Platz, den sie auch nach dem Sieg am Freitag noch innehaben.

Gasperinis Zukunft im Stadio Olimpico hängt von einer Sache ab: Ergebnissen im letzten Sprint der Saison.

Die Champions League ist das große Ziel, aber die Formschwäche ist offensichtlich. Drei Niederlagen in den letzten fünf Ligaspielen haben es Rivalen wie Como und Juventus ermöglicht, sich im Kampf um Europaplätze davonzusetzen.

Aber damit hört es nicht auf.

Gasperini ist nicht der Einzige im Rampenlicht. Auch die Vereinsbesitzer haben es auf mehrere der erfahrensten Spieler abgesehen – darunter Gianluca Mancini und Bryan Cristante.

Beide haben Verträge bis 2027, aber laut Zeitung wurden alle Gespräche auf Eis gelegt, während der Verein die Transferstrategie für die nächste Saison prüft.

Dasselbe gilt für Paulo Dybala, Zeki Celik und Stephan El Shaarawy. Das Trio hat am Saisonende auslaufende Verträge, und alles deutet darauf hin, dass sie im Sommer von Roma wegziehen könnten.

Was Lorenzo Pellegrini betrifft, so gab es vorläufige Gespräche mit seinem Volk, doch laut Gazzetta herrscht alles andere als eine Einigung.

Am Freitag gab es Demonstrationen gegen Roma und Gasperini beim Spiel gegen Pisa, doch das Geschrei und Klagen wurde weniger, als die Tore in die richtige Richtung fielen.

Lesen Sie über englische Klubs: Der Premier-League-Club in der Krise führt das Rennen um Andy Robertson an – verlässt Liverpool nach der Saison