Klopp arbeitet seit Januar 2025 als globaler Leiter des Fußballs der Gruppe.
Oliver Mintzlaff, CEO für Projekte und Investitionen bei Red Bull, hat auf die heftigen Gerüchte reagiert, dass Jürgen Klopp seine Rolle als globaler Leiter des Fußballs aufgeben könnte.
Klopp wurde im Januar 2025 als globaler Fußballchef von Red Bull vorgestellt, nachdem er Liverpool im Mai 2024 verlassen hatte.
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Der Deutsche überwacht und fungiert als Berater für das Red Bull-Netzwerk, das aus dem Bundesliga-Verein RB Leipzig, Österreichs Red Bull Salzburg, New York Red Bulls in den USA, Red Bull Bragantino in Brasilien und Japans RB Omiya Ardija besteht.
Am Donnerstag, den 26. Februar, berichtete die österreichische Zeitung Salzburger Nachrichten, dass Klopps derzeitige Rolle aufgrund eines “mangelnden sportlichen Fortschritts” unter Druck stehe.
RB Leipzig liegt derzeit auf dem fünften Platz in der deutschen Bundesliga, während RB Salzburg die österreichische Bundesliga anführt.
Die Zeitung behauptete außerdem, Red Bull würde den Deutschen nicht daran hindern, in den Trainerberuf zurückzukehren, im Zusammenhang mit Verbindungen zu Real Madrid und dem Posten als Nationaltrainer in Deutschland, was theoretisch zu einer Vertragskündigung führen könnte.
Mintzlaff, CEO von Red Bull für Projekte und Investitionen, hat die Vorwürfe seitdem als “völligen Unsinn” beschrieben.
In einer Stellungnahme gegenüber The Athletic sagte Mintzlaff: “Das ist völliger Unsinn und völlig unbegründet.
Im Gegenteil, wir sind mit Jürgen Klopps Arbeit äußerst zufrieden.
Er investiert viel, steht in ständigem Kontakt mit unseren Trainern und Sportdirektoren und entwickelt unsere Red-Bull-Fußballphilosophie nachhaltig weiter. Wir sind überzeugt, dass er der richtige Mann für den Job ist. Dort konzentrieren wir all unsere Energie und Aufmerksamkeit.”
Klopps derzeitige Rolle besteht darin, eine gemeinsame Philosophie für alle von Red Bull kontrollierten Clubs zu entwickeln und gleichzeitig beim Talentscouting und der Entwicklung des Trainerstabs zu unterstützen.
Im Januar betonte der ehemalige Borussia Dortmund-Trainer in einem separaten Interview mit The Athletic, dass er wisse, dass er immer noch eine Fußballmannschaft trainieren könne, bevor er hinzufügte, dass er nach seinem Weggang von Liverpool “etwas anderes machen wollte”.
“Red Bull hat mir die Möglichkeit gegeben, eine Rolle zu finden, die wir gemeinsam Schritt für Schritt definiert haben”, erklärte Klopp.
“Ich bin als Mensch an einem Punkt, an dem ich völlig im Reinen mit meinem Zustand bin. Ich will nirgendwo anders sein.
Es war eine gute Zeit. Ein Jahr später, fünf Jahre Erfahrung gesammelt.”
Es ist noch unklar, ob Klopp in den Trainerberuf zurückkehren wird.








