Wer Ole Gunnars Weg als Besiktas-Trainer verfolgte, hat vielleicht die kreativen Videoclips des türkischen Klubs mit Solskjaer als Viking-Chef und den Spielern auf einem Einsatz gegen Stadtrivalen wie Fenerbahce oder Galatasaray gesehen. Dies führte zu Siegen in beiden Spielen für Besiktas. Inter Mailand versuchte dasselbe “Glücksvideo” vor ihrem Spiel gegen Bodø/Glimt, wo die italienische Monsterschlange auf einer Essensexpedition in Aspmyra war.

Der Rauch hat sich auf Aspmyra gelegt, doch in Italien hängt noch immer schwarzer Rauch über Mailand. Die Fußballmücke Bodø/Glimt haben wiederum Roma, Lazio und Inter Mailand mit Niederlagen nach Hause geschickt. Wenn die Italiener dazu noch kommen, dass sie von der Fußball-Mückennation Norwegen während zweier WM-Qualifikationsspiele mit einer 1:7-Niederlage verspottet wurden, wird es bleihaltig, von der Fußball-Supermacht Italien zu stammen. Wir entscheiden uns dafür, es noch ein bisschen extra zu unterdrücken, indem wir Sie an den turbulenten “Werbespot” erinnern, der vor dem Glimt Match gepostet wurde.

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Italienische Medien beschrieben Bodø als die Hölle, Inter-Trainer Cristian Chivu war zufrieden damit, dass “der Kunstrasen Probleme verursachte, aber keine Entschuldigung”.

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Ikone Thierry Henry lobt weiterhin “einen der mutigsten Vereine Europas”, europäische große Vereine können Kjetil Knutsen hiermit nur noch von ihrer Wunschliste streichen, während Champions-League-Star Kasper Høgh geraten wird, sich nicht von schwindelerregend hohen Angeboten außerhalb von Aspmyra verleiten zu lassen.

Dann zu Inter Mailand. Wahrscheinlich haben nicht viele den Trailer zum Inter-Spiel gegen Bodø/Glimt gesehen. Hier wurde es auf die italienische Riesenschlange gespielt, die sich ihren Weg ins Wikingerlager bahnt, um ihre Opfer ganz zu verschlingen. Hier hast du den Trailer.

Das Ergebnis sieht man hier, wo die italienische Monsterschlange “in Stücke geschnitten” wird – und mit 3 Bällen im “Magen” gefüttert wird.

Es stellte sich heraus, dass die Italiener als “kommerzielle” Produzenten bessere Arbeit leisteten als als Champions-League-Giganten.