Newcastle United scheint seine Vorbereitungen für das Sommerfenster zu verstärken, und es gibt nun ernsthafte Gespräche über den Werder-Bremen-Star Karim Coulibaly.
BILD berichtet, dass Newcastle für den 18-Jährigen voranschreitet, der zu einem der gefragtesten Talente der Bundesliga geworden ist.
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Coulibaly war ein Lichtblick in einer schwierigen Saison für Werder, die sich mit noch sieben ausstehenden Spielen in einem intensiven Abstiegskampf befinden.
Trotz des Drucks hat sich der Jugendliche zum wertvollsten Spieler des Vereins entwickelt, gab sein Debüt für die deutsche U21-Nationalmannschaft und spielte in dieser Saison regelmäßig in der Bundesliga. Jetzt kreisen Europas größte Vereine umher.
Preis von 45 Millionen Euro – Newcastle sind Early Adopters
Werder rechnet damit, im Sommer Karim Coulibaly zu verlieren, und der Verteidiger kostet etwa 45 Millionen Euro. Laut BILD haben Newcastle und Chelsea bereits konkrete Gespräche über einen möglichen Transfer geführt.
Beide Vereine sind bereit, den Preis zu zahlen, und sehen Coulibaly als langfristige Stütze in der Abwehr.
Auch Napoli und Marseille drängen, während Scouts eines anderen Premier-League-Vereins (nicht namentlich genannt) bei Werders entscheidendem 1:0-Sieg gegen Wolfsburg anwesend waren. Auch Burnley ist seit letztem Sommer interessiert.
Paris Saint-Germain hat ebenfalls erste Nachforschungen angestellt, doch deren Interesse wird derzeit als weniger konkret beschrieben. Es haben keine formellen Gespräche stattgefunden.
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Abstiegskampf jetzt – großer Verkauf im Sommer
Karim Coulibaly konzentriert sich derzeit voll und ganz darauf, Werder vor dem Abstieg zu verhelfen. Seine Leistungen in dieser Saison haben seinen Anspruch auf einen Startplatz in der entscheidenden Endphase gestärkt. Es könnte auch noch mehr Verehrer anziehen, bevor das Transferfenster geöffnet wird.
Newcastle United scheint weitermachen zu wollen. Aber sie müssen bereits mit einigen der größten europäischen Vereine um eines der am schnellsten aufstrebenden Defensivtalente des Kontinents konkurrieren.
Dieser Kampf ist bereits im Gange, und es sieht so aus, als wäre das Management im St. James’ Park bereit, durchzuhalten – egal wie heftig es wird.








