Liverpool ist seit mehreren Monaten eng mit Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Es war daher ein Dämpfer, als Berichte aus Deutschland eintrafen, dass der 26-Jährige und Dortmund sich auf eine Verlängerung geeinigt hatten. Diesen Sommer tritt der deutsche Nationalspieler in sein letztes Vertragsjahr ein, dies sollte Liverpools Chance sein. Jetzt spricht Schlotterbeck von einem völlig anderen Status als einer Vereinbarung mit dem Bundesliga-Verein.
Anfang dieses Monats behauptete der Sky-Sport-Journalist Florian Plettenberg, dass Schlotterbeck und Dortmund sich auf mehrere Dinge einigen sollten, darunter Vertrag, Gehalt und eine Auskaufsklausel. Jetzt fehlte nur noch das grüne Licht vom Spieler selbst. Schlotterbeck nutzt die Gelegenheit nach dem Spiel Deutschlands gegen Ghana, um den tatsächlichen Status mitzuteilen.
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“Ich muss es eindeutig ablehnen. Leider sind wir noch nicht an diesem Punkt angekommen”, beginnt Schlotterbeck laut OneFootball.
“Ich bin tatsächlich überrascht von der Publicity. Ich hätte wahrscheinlich in den nächsten Wochen eine Entscheidung getroffen, aber ich verhandle schon lange mit Sebastian und er ist nicht mehr in Dortmund.”
Sebastian Kehl ist als Sportdirektor beendet, jetzt ist es Ole Book, der mit Schlotterbeck verhandeln wird.
“Ich werde sehen, was passiert. Ich werde mit Ole sprechen, aber es ist noch nicht so weit. Es ist derzeit eine schwierige Situation für BVB-Fans. Aber für mich ist es auch keine leichte Situation”, schließt der Innenverteidiger.
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Für Liverpool bedeutet das eine Lücke. Hier herrscht in Dortmund alles außer Übereinstimmung.








