Glen Hoddle, Harry Redknapp und Tim Sherwood. Ehemalige Spurs-Manager, die nun ungeduldig darauf warten, ihren Verein zu retten. Der derzeitige Trainer, unter Druck auf den derzeitigen Igor Tudor, könnte laut The Telegraph nach vier Niederlagen bei vier Versuchen schnell aus dem Verein verschwinden. Diese Woche meldet sich auch ein ehemaliger Tottenham-Star für seine Kandidatur. Sein Plan ist einfach.

-Wer wollte diesen Job nicht? Es ist Tottenham”, beginnt Jürgen Klinsmann in einem Interview mit ESPN.

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Klinsmann erzielte Mitte der 1990er Jahre 38 Tore in 68 Spielen im Trikot der Spurs; als Trainer trainierte die deutsche Nationalmannschaftslegende Deutschland, Bayern München, die USA, Hertha BSC und zuletzt Südkorea. Er selbst glaubt, dass der Ausweg aus dem Abstiegsschlamm für Tottenham “einfach” und brutal ist.

“Um aus diesem Schlamassel herauszukommen, müssen sie einen Kampfgeist entwickeln, einen wirklich fiesen, hässlichen Kampfgeist, und das kann nur durch Emotionen geschehen”, fährt Klinsmann fort.

Taktiken dürfen nun nur noch von den Tottenham-Spielern vergessen werden.

“Man braucht also kein taktisches Genie oder so etwas, sondern jemanden, der alle ins Team holt, diese Spiele positiv angeht und alle davon überzeugt, dass sie Gefahr laufen, in die Championship abzusteigen”, sagte der Deutsche. Ebenso wartete ich auf einen Anruf von der Spurs-Leitung.

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Die Tottenham-Fans erinnern sich an Klinsmann genau als Fußballkrieger und klinischen Abschlusser, wir vermuten, dass die Aussage des Deutschen bei den Fans direkt ankommt.