Manchester United wird große Teile des Kaders so schnell wie möglich verkaufen, um die neue Mannschaft von Ruben Amorim zu schaffen.
Jemand, der sich wirklich gut verkaufen lässt, ist Marcus Rashford, finanziell gesehen. Da er bei Manchester United aufgestiegen ist, wird er ein “Netto”-Verkauf sein.
Barcelona ist sich der Situation von Marcus Rashford “bewusst”, betrachtet ihn aber laut spanischen Medien derzeit nicht als Priorität. Manchester United will 48 Millionen Euro, einen Preis, den sie zahlen müssen, wenn sie nicht genügend Zinsen zahlen.
Der Superstar von Manchester United ist immer in den Nachrichten – und immer unter Beschuss Rashford hat seit seiner erstaunlichen 30-Tore-Saison unter Erik ten Hag in der Saison 2022/23 unterdurchschnittlich abgeschnitten und ist weiterhin Gegenstand hitziger Debatten.
Als einer der größten Verdiener von Man Utd wird von Rashford erwartet, dass er zurücktritt, aber das tut er selten, die kurzen Blitze der Brillanz werden immer von seinem mangelnden Einsatz auf dem Platz und seinen Eskapaden überschattet.
Der “Lifestyle” des 27-Jährigen wurde in jüngster Zeit erneut in Frage gestellt, was erneut zu Spekulationen über seine Zukunft führte. Es wurde behauptet, dass Man Utd bereit wäre, ihn bereits im Januar zu verkaufen, um den Neuaufbau von Ruben Amorim zu finanzieren und zu vermeiden, dass die Finanzregeln auseinanderfallen.
Das größte Problem mit dem Ausstiegsvorschlag im Winter ist natürlich die Tatsache, dass es äußerst schwierig sein wird, ein Angebot zu erhalten, das den Wert von Rashford widerspiegelt, selbst wenn es stetig sinkt.
Der Absolvent der Man-Utd-Akademie wird nicht billig sein, und am Donnerstag wurde berichtet, dass Man Utd einen Preis von 48 Millionen Euro festgelegt hat, was es schwer vorstellbar macht, dass viele Klubs Interesse an einem Transfer in der Mitte der Saison zeigen würden.
Ein Verein, der mit Rashford in Verbindung gebracht wird, ist Barcelona. Laut Sport ist sich die Blaugrana-Familie der Situation zwar bewusst, aber das war es auch schon.
Barcelona sieht Rashford nicht als Priorität an und wird sich nach aktuellem Stand der Dinge wahrscheinlich nicht an den 27-Jährigen herantasten. Barcelona ist auf dem Markt für einen Stürmer oder Flügelspieler, aber es gibt bessere Optionen auf dem Markt, es sei denn, die etwas kalte Schulter ist eine Taktik, um den Preis zu senken.