Sein Debüt in der dänischen Nationalmannschaft gab er Anfang September 2024. Ein Debüt, das dänische Journalisten ratlos zurückließ. Woher kam dieser Spieler, vom Nationaltrainer übersehen und nun voller Selbstvertrauen, direkt zu den besten Leistungen im dänischen Nationalmannschaftstrikot? Die Antwort war Bodø/Glimt. Grønbæk hatte im Juli beim Ligue-1-Klub Rennes unterschrieben, doch es waren große Spiele in Bodø/Glimt, die dem Dänen den Zugang zur Nationalmannschaft ermöglichten. Nach acht Länderspielen war es für Grønbæk eine brutale Unterbrechung, ohne viel Spielzeit in Rennes, Southampton oder Genua. Jetzt glaubt der 24-Jährige, dass er Schritte gemacht hat, die ihm die Möglichkeit geben, das “Bodø/Glimt-Niveau” in ihm als Spieler – und damit auch in der Nationalmannschaft – hervorzubringen.

Der Wechsel war eine Verpflichtung zum Hamburger SV, der für den Rest der Saison auf Leihbasis ist. Mit einer Option zum Kauf von 5 Millionen Euro, berichtet German Bild.

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Der französische Fußball passte Grønbæk nicht gut, ebenso wenig wie der italienische. Deutscher Fußball passt im Grunde besser zu Grønbæks Stärken im Umschaltspiel, viel Kraft und Laufkapazität.

In einem Interview mit Abendblatt spricht Grønbæk über den Glauben, dass HSV für ihn als Spieler gemacht ist.

– HSVs Spielstil wird mir besser passen. Jeder hier will den Ball. Der Trainer hat mir das auch gesagt, sagt Grønbæk, und fährt mit einer möglichen Auswahl für die Nationalmannschaft fort: Ich hoffe, viel Spielzeit bei HSV zu bekommen und für die Nationalmannschaft ausgewählt zu werden. Wenn ich in einen Rhythmus komme, habe ich gute Chancen”, sagt Grønbæk.

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Danish Bold fügt hinzu, dass “diese Aussage zu einer Zeit kommt, in der er Schwierigkeiten hat, das Niveau wieder zu erreichen, das er zuvor beim norwegischen Verein Bodø/Glimt gezeigt hat.”

Wir wünschen Grønbæk viel Glück in der Bundesliga – und dem Streben nach dem “Bodø/Glimt Level”.