Weltcup-Gruppen 2026: Alle 48 qualifizierten Teams sind nun bestätigt

Die vierjährige Wartezeit ist fast vorbei.

Nach monatelangen Qualifikationsspielen rund um die Welt, kurzfristigen Dramatik und einem Entscheidungsspiel, das die letzten Plätze bestimmte, wird die Meisterschaft, die in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada ausgerichtet wird, in einem Format ausgetragen, bei dem die beiden Besten jeder Gruppe sowie die acht besten Drittplatzierten in die Playoffs einziehen.

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So sehen die Gruppen für die Weltmeisterschaft 2026 aus

Schweden, die Türkei, die Tschechische Republik, Bosnien und Herzegowina, die DR Kongo und der Irak waren die letzten Teams, die nach den Play-offs am Dienstag, den 31. März, ein WM-Ticket sicherten.

Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe D
MexikoKanadaBrasilienVereinigte Staaten
SüdafrikaBosnien und HerzegowinaMarokkoParaguay
SüdkoreaKatarHaitiAustralien
Tschechische RepublikSchweizSchottlandTürkei
Gruppe EGruppe FGruppe GGruppe H
DeutschlandNiederlandeBelgienSpanien
CuraçaoJapanÄgyptenKap Verde
Côte d’IvoireSchwedenIranSaudi-Arabien
EcuadorTunesienNeuseelandUruguay
Gruppe IGruppe JGruppe KGruppe L
FrankreichArgentinienPortugalEngland
SenegalAlgerienDR KongoKroatien
IrakÖsterreichUsbekistanGhana
NorwegenJordanienKolumbienPanama

Die Stars, die nicht auftauchen

Internationaler Fußball hinterlässt immer Geschichten, die schwer zu erklären sind, und eine davon ist die Menge an Talenten, die nicht an der bevorstehenden Weltmeisterschaft teilnehmen können. Auf dem Papier ist das eine Crew, die um die meisten Dinge hätte mithalten können.

Im Tor steht Gianluigi Donnarumma, ein Europameister und einer der größten fehlenden Profile. Die Abwehr vereint Klasse und höchstes Niveau mit Spielern wie Alessandro Bastoni und David Hancko sowie Andrei Ratiu und dem Ukrainer Ilya Zabarnyi. Ein defensives Vierer, das deutlich zeigt, wie schmerzhaft es für Teams wie Italien war, ausgeschlossen zu werden.

Schießpulver im Angriff

Mittelfeld und Flügelspieler legen die Messlatte noch höher. Spieler wie Dominik Szoboszlai und Khvicha Kvaratskhelia führen eine kreative Gruppe an, zu der auch Bryan Mbeumo gehört. Das sind Spieler in großartiger Form, die trotz starker Leistungen auf Vereinsebene sich nicht auf der großen internationalen Bühne zeigen können.

An der Spitze ist die Macht unbestritten mit Victor Osimhen und Benjamin Šeško – zwei Stürmern, die auf dem Transfermarkt für große Geldsummen verkauft wurden und die großen Verluste für Länder wie Nigeria symbolisieren. Das Team ist eine klare Erinnerung daran, dass die Weltmeisterschaft nicht immer alle besten Spieler zusammenbringt, und wie sie selbst im Programm formulierten: “Dieses Team hätte jedem ein Spiel liefern können.”

So sieht das Starteam aus – mit Marktwert

PositionSpielerLänderMarktkapitalisierung
TorwartGianluigi DonnarummaItalien45 Millionen Euro
RechtsverteidigerAndrei RațiuRumänien18 Millionen Euro
InnenverteidigerIlya ZabarnyiUkraine45 Millionen Euro
InnenverteidigerAlessandro BastoniItalien70 Millionen Euro
LinksverteidigerDavid HanckoSlowakei35 Millionen Euro
Kante/RechtsBryan MbeumoKamerun80 Millionen Euro
MittelfeldMorten HjulmandDänemark45 Millionen Euro
MittelfeldDominik SzoboszlaiUngarn100 Millionen Euro
Kante/LinksKhvicha KvaratskheliaGeorgien90 Millionen Euro
StürmerVictor OsimhenNigeria75 Millionen Euro
StürmerBenjamin ŠeškoSlowenien65 Millionen Euro

Gesamtmarktkapitalisierung: 668 Millionen Euro

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