Der ehemalige Liverpool-Torwart hat Al-Nassr-Kapitän Cristiano Ronaldo kritisiert und argumentiert, dass seine Teilnahme der Nationalmannschaft bei der WM 2026 schaden werde.
Es wird weithin erwartet, dass Ronaldo 2026 seine letzte Weltmeisterschaft bestreiten wird, wenn das Turnier in die Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko verlegt wird. Portugal wurde in Gruppe 11 zusammen mit der DR Kongo, Usbekistan und Kolumbien gelost. – Eine Gruppe, die ein guter Durchsucher für Portugal sein sollte.
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Doch der ehemalige Liverpool- und Tottenham-Torwart Brad Friedel glaubt, dass die Teilnahme des portugiesischen Stars seiner Nationalmannschaft schaden könnte – im Gegensatz zu Argentiniens Lionel Messi, Kapitän von Inter Miami.
In einem Interview mit der portugiesischen Zeitung A Bola sagte Friedel: “Alle Spieler müssen irgendwann in den Ruhestand gehen. So ist es eben, und das gilt auch für Ronaldo.”
Er fügte hinzu, dass Ronaldo zwar noch in guter körperlicher Verfassung sei, sein Spielstil sich aber so sehr entwickelt habe, dass er letztlich die Gesamtleistung des Teams beeinträchtigen könne.
Gleichzeitig räumte er ein: “Gleichzeitig ist er nicht der Typ Spieler, den man auf die Bank setzen kann. Wenn du Ronaldo rauswirfst, wird das die einzige Geschichte sein, über die während des Turniers gesprochen wird.”
Er fügte hinzu: “Ich bin dankbar, dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss, denn es ist klar, dass sowohl Messi als auch Ronaldo im Niedergang sind.”
Er fügte hinzu, dass Messi, der weiterhin regelmäßig für Inter Miami spielt, weiterhin Tore und Vorlagen geben kann und daher Argentinien weiterhin unterstützen kann – einfach weil er Messi ist. Im Vergleich dazu bietet Ronaldo wenig, besonders wenn das Team verteidigen muss.
Er fügte hinzu: “Wenn du der Trainer bist, kannst du dann wirklich gegen das beste Team der Welt antreten und mit nur zehn Mann verteidigen? Das ist eine harte Anforderung.”
Er schloss: “Das Gute an Messi ist, dass er sich nie verteidigen musste. Teams wurden immer so aufgebaut, dass er sich frei auf dem Feld bewegen kann. So war es schon immer.”
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