Letzte Saison und im Jahr 2025 wurde er zum Gewinner des Ballon d’Or gewählt, in dieser Saison 12 Tore und 7 Vorlagen in 27 Spielen. Es ist schon eine Weile her, dass Barcelona mit dem jungen Ousmane Dembélé nach dem großen Transfer von Borussia Dortmund 2017 zu kämpfen hatte, als der La Liga-Club den Franzosen mit dem großen Ego jeden Morgen in seiner Wohnung holte, um zum Training zu kommen, sicherzustellen, dass seine Ernährung nicht von seiner täglichen Form kontrolliert wird – und dass die Schlafenszeiten eingehalten werden. Barcelona hat leider erst in den letzten beiden Saisons etwas Besonderes aus Dembélé herausbekommen, aber eines ist sicher: Es ist nie ruhig und harmonisch um den 28-Jährigen herum.

Mehrere französische Medien haben über mögliche Komplikationen bei einer möglichen Vertragsverlängerung beim großen Verein berichtet, wo es Streit zwischen dem Ballon-d’Or-Gewinner, Trainer Luis Enrique, und der Verwaltung gab. Die französischen Medien lieben Dembélé für all die Schlagzeilen, die er ihnen bringt, aber er selbst findet alles entspannt.

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“Es gibt keinen Grund, nicht zu verlängern”, beginnt Dembélé laut L’Equipe.

Aber?

“Aber ich bin nicht derjenige, der die Entscheidungen trifft. Der Dialog über meinen Vertrag findet zwischen meinem Agenten und dem Club statt. Ich war seit Beginn meiner Karriere nicht mehr für diesen Teil verantwortlich”, sagt der 28-Jährige.

Nun. Dembélé selbst ist zufrieden – solange PSG ihm die Bedingungen stellt, die der Agent verlangt. Klingt noch nicht ganz nach einer gesicherten Sache.

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