Pierre-Emile Hojbjerg behielt die Hauptrolle bei Tottenham unter Ange Postecoglou nicht und verließ den Verein im Winter 2024 in Richtung Marseille: Zunächst auf Leihbasis, dann dauerhaft. Der Ligue-1-Klub kam mit einer Ablösesumme von 17 Millionen Pfund davon, was sich als sehr gute Investition erwiesen hat. Der Däne hat zudem ein erstklassiges Gehalt im französischen Fußball ausgehandelt.

Der dänische Nationalspieler wurde bei Tottenham, einem Klub, der in den letzten beiden Spielzeiten ohne Hojbjerg auf Platz 17 in der Premier League den ersten Platz belegte, zu leicht eingeschätzt und in dieser Saison vom Abstieg bedroht war. In Marseille besteht kaum Zweifel daran, dass Hojbjerg geschätzt wird. Laut L’Équipe ist Pierre-Emile Hojbjerg in diesem Jahr der Gehaltskönig in Marseille mit einem geschätzten Monatsgehalt von 500.000 Euro vor Steuern.

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Damit ist der Däne der bestbezahlte Nicht-PSG-Spieler in der Ligue 1 und belegt insgesamt den 13. Platz.

Die Gehälter waren bei Marseille, die in der Zeitungsberechnung an zweiter Stelle stehen – PSG steht an der Spitze.

Das durchschnittliche Gehalt bei Marseille beträgt 300.000 € pro Monat, womit sie deutlich vor Rivalen wie dem Stade Rennais FC (118.000 €), Lyon (110.000 €) und RC Lens (80.000 €) liegen. Ousmane Dembélé ist der Spieler, der in Frankreich am meisten verdient.

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