United-Chef Ratcliffe entlässt Mitarbeiter bei Manchester United, schließt kostenlose Kantinen und kürzt mit der einen Hand die Löhne, während die Reichsten Großbritanniens mit der anderen Hand Pläne für Milliardeninvestitionen unterzeichnen. Der Verein hat eine der höchsten Gehälter in der Premier League, obwohl das Gesamtgehalt von 365 Millionen Pfund in der Saison 2023-24 auf 313 Millionen Pfund in der letzten Saison gesunken ist. Jetzt ist es auf dem Weg zu 30 Millionen Pfund an zusätzlichen Lohnkosten, aber darüber wird Sir Jim lächeln.

Laut Football Insider möchte Ratcliffe die Lohnkosten von Man United auf unter 300 Millionen Pfund senken, aber ein Bonus würde dieses Ziel erschweren.

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Denn laut Quellen von Football Insider haben die meisten Stars von Manchester United eine Klausel im Vertrag, die eine Gehaltserhöhung von 25 Prozent garantiert, falls das Champions-League-Ticket gesichert wird. Dies wird etwa 30 Millionen Pfund an erhöhten Lohnkosten betragen, so wird berichtet.

Mit Manchester Uniteds 8. und 15. Plätzen in der Premier League in den beiden vorangegangenen Saisons ist das alles andere als selbstverständlich. Mit Ruben Amorim an der Spitze sah es auch nicht besonders realistisch aus, doch Michael Carrick hat neuen Hoffnung in Spieler, Fans und Vereinsleitung gehauen – mit seinem vierten Platz bei noch 14 ausstehenden Spielen – nach der Siegesserie gegen Manchester City, Arsenal und Fulham.

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30 Millionen Pfund an erhöhten Lohnkosten nehmen Ratcliffe und die Bande mit einem breiten Lächeln an. Champions-League-Spiele und Einnahmen bedeuten einem der größten Vereine der Welt viel.