Man vergisst leicht, dass Jadon Sancho für Borussia Dortmund ein großer Erfolg war. Sie verkauften ihn nicht nur für 85 Millionen Euro an Manchester United (viermal so viel wie der Kauf von Manchester City), sondern verhalf ihnen auch auf Leihbasis zum Finale der Champions League. – Mit anderen Worten, ein riesiger Erfolg sowohl finanziell als auch sportlich, mit Manchester United als dem großen Verlierer.
Jetzt wollen sie “ihr Modell” wiederholen – Talente früh finden, aufbauen und teuer verkaufen!
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Der deutsche Klub arbeitet daran, auf dem Markt voranzukommen und eine zukünftige Investition nach einem Modell zu sichern, das sich bereits ausgezahlt hat.
Borussia Dortmund hat ihre Transfermarkt-Maschinerie mit einem sehr spezifischen Ziel in Gang gesetzt: schneller als die großen europäischen Vereine zu sein und das aufstrebende Talent Jeremy Monga zu sichern, einen Stürmer von Leicester City, der unter den besten Scouts des Kontinents einen Konsens schmiedet. Mit nur 16 Jahren steht sein Name rot auf der Tagesordnung des deutschen Vereins.
Die Operation ist Teil einer klar definierten Strategie von Borussia Dortmund, die darauf abzielt, Spieler zu verpflichten, bevor deren Marktwert in die Höhe schießt. In diesem Zusammenhang passt die Verpflichtung von Jeremy Monga sowohl hinsichtlich des Alters als auch des Spielerprofils perfekt.
Der deutsche Verein ist der Meinung, dass der Zeitpunkt ideal zum Handeln ist. Die Entwicklung des Spielers und der frühe Einfluss im Profifußball haben den Prozess beschleunigt.
Borussia Dortmund und sein frühes Rekrutierungsmodell
Borussia Dortmund hat einen Großteil seiner modernen Identität durch Investitionen in junge Talente aus dem englischen Fußball aufgebaut. Die Idee ist klar: Spieler mit Wachstumspotenzial in einem wettbewerbsorientierten, aber kontrollierten Umfeld identifizieren, trainieren und verstärken.
In dieser Hinsicht ist die Verpflichtung von Jeremy Monga nicht als sofortige Verstärkung der ersten Mannschaft gedacht. Der Verein versteht, dass seine Entwicklung schrittweise erfolgen muss, Phasen respektiert und vorzeitige Aufmerksamkeit vermeiden muss.
Borussia Dortmunds Ruf als Sprungbrett spielt eine entscheidende Rolle. Dieser Faktor kippte das Gleichgewicht zu ihren Gunsten, verglichen mit Projekten, bei denen interne Konkurrenz seinen Fortschritt behindern konnte.
Jeremy Monga, das aufstrebende Talent aus Leicester City
Jeremy Monga gilt als einer der großen Juwelen der Akademie von Leicester City. Sein Wachstum war so rasant, dass er bereits mit 15 Jahren sein Debüt in der Premier League gab – eine Leistung, die ganz besonderen Profilen vorbehalten ist.
Dieses Debüt kam mit Zuversicht von Ruud van Nistelrooy, der ihm nicht zögerte, ihm in einem äußerst anspruchsvollen Umfeld Spielzeit zu geben. Diese Entscheidung verstärkte die innere Wahrnehmung, dass Jeremy Monga seiner Generation mehrere Schritte voraus ist.
Derzeit spielt der Angreifer in der Championship, einer anspruchsvollen Umgebung, die ihm Physismus, Spielverständnis und Konstanz ermöglicht. Borussia Dortmund schätzt diese frühe Wettkampferfahrung besonders.
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Eine für mittel- und langfristig geplante Verpflichtung
Borussia Dortmund möchte eine zukünftige Bieterrunde für den Spieler vermeiden und erwägt daher, die Verpflichtung zu beschleunigen, bevor der Markt aggressiver wird. Die Idee ist, das Talent zu sichern, bevor er zu einer größeren Attraktion wird.
In Deutschland verstehen sie, dass Leicester City es nicht eilig hat zu verkaufen, aber sie erkennen auch an, dass das Sportprojekt entscheidend sein wird, um das unmittelbare Umfeld des Spielers zu überzeugen. Spielzeit, Vertrauen und ein klarer Fahrplan wiegen genauso viel wie die finanziellen Aspekte.
Für Jeremy Monga stellt die Bundesliga ein ideales Umfeld dar, um seine Schnelligkeit, sein Spielmachen und seine offensive Kühnheit auszunutzen. Das Profil der Liga entspricht seinen natürlichen Stärken.
Borussia Dortmund arbeitet bereits an einem individuellen Plan, um seine Anpassung zu erleichtern, da sie wissen, dass der Kontext genauso wichtig ist wie das Talent.
Weit davon abzustreben, sofort Wirkung zu erzielen, strebt der deutsche Verein an, mit Jeremy Monga einen nachhaltigen Prozess aufzubauen und Abkürzungen oder Eile zu vermeiden. Gerade diese Geduld unterscheidet Borussia Dortmund in diesen Operationen und könnte diese Verpflichtung zu einem langfristigen Erfolg machen.








