Vor Neujahr wurden Tottenham und andere Vereine mit Harry Kane in Verbindung gebracht. Die Tormaschine wirkte noch lange nicht unzufrieden mit dem Leben im Trikot von Bayern München, hat endlich sein Ligagold und ist auf dem besten Weg zum nächsten Tor. Was Harry Kane zu einem Kandidaten auf dem Wintertransfermarkt machte, war die Ankündigung einer “moderaten” Ausstiegsklausel, die im Januar aktiviert werden könnte, falls Kane aussteigen wolle. Im Januar kam Kane trocken, dass er keinen Grund habe, den Verein zu wechseln – und erzielte weiterhin Tore für den Bundesliga-Riesen.

Letzten Monat erklärte der Bayern-Trainer, er habe Gespräche mit Kane über eine Verlängerung über 2027 hinaus geplant, nun haben die Deutschen einen klugen Schritt getroffen. Hier wird es nicht mit dem Agenten ausgehandelt, hier wird zuerst mit Kane darüber besprochen, wie Bayern und Kane in den kommenden Saisons neue Titel holen werden.

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Der Sportdirektor des Clubs, Max Eberl, teilt gerne mit der Welt und den Bewerbern über den Prozess.

“Wir reden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Verhandlungen bereits begonnen haben. Wir führen einen intensiven Dialog mit Harry und werden dann die nächsten Schritte verfolgen”, sagte Eberl zu Sky Sports.

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Zuerst bezog man Kane in den Plan für den Verein und seine Rolle in der Zukunft ein, dann sprach man über Europameisterschaften. Es klingt nicht so, als hätten andere Vereine Kane mehr zu bieten als ein maßgeschneidertes Paket bei Bayern.