Mit Steven Gerrard als Trainer gab es einen Schub für die Rangers, aber nachdem die Liverpool-Legende 2021 bei der ersten und besten Gelegenheit den Weg in die Premier League gefunden hatte, übernahm Celtic wieder die Kontrolle über die schottische Liga. Nun wird ein Eigentümerwechsel angekündigt, der dies ändern wird.

Wir haben bei Klubs wie Chelsea und Manchester United gesehen, dass neue Besitzer, die es gewohnt sind, sich selbst als Mittelpunkt des Universums zu sehen, nicht unbedingt für einen sportlichen Schub sorgen, aber im Fall der Rangers und des schottischen Fußballs kann das einen anderen Effekt haben. Laut der Glasgow Times gibt es nun eine Übernahme des Eigentums bei den Rangers.

Schottische Medien berichten, dass die Investorengruppe hinter den San Francisco 49ers dabei ist, den Traditionsverein zu kaufen. Dies sind die Investoren, denen auch Leeds United gehört, daher ist die Übernahme logisch.

Gespräche und Verhandlungen sollen schon lange im Gange gewesen sein, was der Verein selbst weder bestätigen noch dementieren will.